5000 Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, AktivistInnen und ganz normale Bürger – und ich mittendrin: Am 1. Mai habe ich mit vielen anderen für „Solidarität – Vielfalt – Gerechtigkeit“ demonstriert. So lautete das diesjährige Motto zum Tag der Arbeit.

Selbstverständlich unterstütze ich die Positionen der Gewerkschaften. Gleichzeitig verfolge ich eigene Schwerpunkte zu den zentralen Schlagworten dieses wichtigen Feiertags. Gerechtigkeit ist für mich eine Frage von Geschlechterrollen in Arbeitswelt und Gesellschaft: Arbeit, Familie und Pflege müssen besser vereinbar sein. Gleichermaßen dürfen Frauen nicht länger benachteiligt werden. Auch ein gerechteres Steuersystem gehört für mich zu den Forderungen, für die der 1. Mai, der Tag der Arbeit, stehen muss.

Und auch für die Begriffe Solidarität und Vielfalt habe ich persönliche Perspektiven. Seit Jahren engagiere ich mich gegen Gefahren von Rechts. Wir dürfen nicht zuschauen, wie Rechtspopulisten die Gesellschaft spalten.

 

Erster Mai mit Micky, Dieter Reiter und Claudia Tausend

Erster Mai mit Micky, Dieter Reiter und Claudia Tausend